Bund der Steuerzahler kritisiert Entwicklungshilfe für Österreich

Reaktion auf Mitteilung der Stadt Frauenfeld: Frauenfeld spricht 5000 Franken für Kufstein

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise machen in Frauenfeld die Stadtoberen Steuergelder für das Ausland locker und sonnen sich danach persönlich im Lichte des Gutmenschentums. Statt sich auf die wesentlichen Stadtaufgaben zu konzentrieren, bewilligt der Stadtrat 5000 Franken zur Finanzierung der „ausserordentlichen Lage“ in der österreichischen Partnerstadt Kufstein. Der Bund der Steuerzahler (BDS) hat die Städtepartnerschaft immer so verstanden, dass auf privater Initiative über Vereine oder Unternehmungen, Beziehungen zu einer Partnerstadt gelebt und vertieft werden. Eine private Sammlung von Geldern – angeregt vielleicht durch den Stadtrat – wäre sympathischer gewesen als ein weiterer Griff in den Steuersäckel. Auslandhilfe ist keine Aufgabe der Stadt Frauenfeld. Schon gar nicht in einem Erstweltland wie Österreich.

 

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